Persönlichkeitsstörungen

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Beiträge der Psychoanalyse zur Charakterologie

In der Geschichte der Psychoanalyse erweiterte sich der Focus von der solitären Betrachtung des Individuums immer mehr in Richtung interpersoneller Phänomene. Wie Fiedler (1994, S. 72-114) anschaulich nachzeichnet begann die Entwicklung mit Pionierleistungen einzelner Schüler Freud's, die mit bestimmten "Dogmen" der klassischen Analyse brachen und - soweit der "Bruch" zu Lebzeiten Freud's erfolgte - anschließend meist aus der psychoanalytischen Vereinigung ausgeschlossen wurden.

Nur stichpunktartig sind an dieser Stelle die Ansichten einiger bedeutender Psychoanalytiker zu erwähnen:

Die Ansichten von Alfred Adler (1911)

Die Ansichten von C.G. Jung (1913; 1921)

Die Ausführungen von Karin Horney (1945)

denen zufolge

Die Ansichten von Schultz-Hencke (1940)

Schultz Hencke unterscheidet (nach Zeitpunkt der Schädigung) in aufsteigender Reihe folgende fünf strukturellen Fehlentwicklungen:

Das Phasenmodell der Ich- und Persönlichkeitsentwicklung von Erik Homburger Erikson (1950)

welches

Die Auffassungen von Harry Stack Sullivan, dem Begründer der "interpersonellen Theorie der Psychiatrie" (1953)

welcher

Die Ansichten von Erich Fromm (1941)

denen zufolge

Literatur

Zuletzt aktualisiert: 03.02.2010